Wissenschaft

Yes!Con 2023: Krebs-Messe gegen Einsamkeit

Laura Krüger1. Juli 20261 Min Lesezeit

Die Yes!Con am 19. und 20. Juni in Berlin widmet sich den Herausforderungen und Bedürfnissen von Krebspatienten. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Einsamkeit zu bekämpfen, die viele Betroffene empfinden.

Einleitung

Die Yes!Con findet am 19. und 20. Juni in Berlin statt und richtet sich an Krebspatienten, deren Angehörige und Interessierte. Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, die Einsamkeit zu lindern, die häufig mit einer Krebsdiagnose verbunden ist. Experten und Betroffene kommen zusammen, um sich auszutauschen und zu vernetzen.

Veranstaltungen und Workshops

Die Konferenz bietet eine Vielzahl an Workshops, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Krebsdiagnose und -behandlung befassen. Hier können Teilnehmer nicht nur Informationen sammeln, sondern auch voneinander lernen.

  • Besondere Themen: Psychologische Unterstützung, Ernährungsberatung, und Selbsthilfegruppen.
  • Praktische Tipps: Teilnahme an Gruppenaktivitäten, um soziale Kontakte zu knüpfen.

Expertenvorträge

Ein Highlight der Yes!Con sind die Vorträge von Fachleuten aus der Onkologie und Psychologie. Sie werden über die neuesten Forschungsergebnisse informieren und individuelle Perspektiven aufzeigen. Solche Vorträge können neue Einsichten bieten und helfen, sich in der eigenen Situation besser zurechtzufinden.

Vernetzungsmöglichkeiten

Die Messe fördert den Austausch unter Betroffenen. Verschiedene Bereiche sind so gestaltet, dass persönliche Gespräche und neue Bekanntschaften entstehen können. Es ist wichtig, ein Netzwerk aufzubauen, um den emotionalen Rückhalt zu stärken.

  • Tipps zur Vernetzung: Sich aktiv in Gespräche einbringen, Visitenkarten tauschen, und Follow-ups planen.
  • Zu vermeidende Fehler: Nicht isoliert bleiben und Angebote zur Interaktion ignorieren.

Familien und Freunde einbeziehen

Ein weiterer wesentlicher Punkt der Yes!Con ist die Einbeziehung von Familienangehörigen und Freunden. Es werden Sessions angeboten, die den Angehörigen helfen, die Herausforderungen besser zu verstehen und Unterstützung zu leisten.

Ressourcen für Betroffene

Neben Workshops und Vorträgen werden auch Informationsstände bereitstehen, an denen verschiedene Organisationen und Selbsthilfegruppen vertreten sind. Diese Ressourcen können helfen, den Weg durch die Zeit der Krankheit zu erleichtern.

  • Hier sind einige Tipps: Informieren Sie sich über lokale Selbsthilfegruppen, nutzen Sie Online-Ressourcen, und suchen Sie den Austausch mit Fachleuten.
  • Dinge zu vermeiden: Das Gefühl, alleine zu kämpfen, und Informationsüberflutung.
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